Baureportage: MFH Stalder, Entlebuch

Der Neubau des Wohnhauses wird in Entlebuch, an der Dorf 36, entstehen. Die Bauparzelle liegt in der Nähe des Bahnhofes, also sehr zentral. Verfolgen Sie die gesamte Bauzeit des Mehrfamilienhauses.

 
 

23. März 2018

Im Attikageschoss wurde der Parkett verlegt und die Abschlüsse wurden gekittet. Im Badezimmer wurden die Sanitärapparate wie die freistehende Corian-Badewanne und der Corian-Waschtisch montiert. Die geplante Sauna wurde ebenfalls eingebaut. An den Innentüren müssen noch die Türblätter an die Zarge montiert werden. Somit steht das Attikageschoss bald zum Einzug bereit. Im Aussenbereich wird momentan der Aussenplatz fertiggestellt. Die Feinplanie und der Splitt werden eingebracht, bevor wir anschliessend die Zementverbundsteine verlegen können. Mitte April wird der Aussenbereich fertig sein und die Attikawohnung kann übergeben werden.
 
 
 

23. Februar 2018

15.01.2018 - 23.02.2018 Im Treppenhaus wurden die Wände vom Gipser abgerieben und auf den Podesten und Treppen wurden die Platten verlegt. Für die Absturzsicherung wurden an den Treppenseiten Geländer montiert. Ende Januar waren 13 von 14 Wohnungen fertig und konnten anfangs Februar bezogen werden. In der Wohnung des Attikageschosses muss noch der Parkettboden verlegt werden und kleine Arbeiten abgeschlossen werden. Die Umgebungsarbeiten wurden grössten Teils abgeschlossen. Die Abschlüsse und die Kofferung für den Vorplatz wurden erledigt. Auf die Kofferung muss noch die Feinplanie, der Splitt und die Verbundsteine eingebracht bzw. verlegt werden. Damit genügend Parkplätze für das Restaurant nebenan gewährleistet sind, benötigt es eine gute Planung.
 
 
 

14. November 2017

14.11.2017 - 22.12.2017 Im Aussenbereich ist der Aussenabrieb gestrichen, damit konnte man bereits das Baugerüst entfernen. Die meisten Umgebungsarbeiten wurden auch betätigt. Im Innenbereich wurden die Gipserarbeiten und die meisten Plattenarbeiten abgeschlossen. Die Einbauschränke und die Küchen wurden ebenfalls in den Wohnungen eingebaut. Momentan werden die Bodenbeläge aus Holz gelegt. Alle Türen werden montiert. Die Sanitär,- Elektroinstallationen wurden zum grössten Teil betätigt. In den Attikawohnungen wird von dem Zimmermann die Deckenuntersichten abgeschlossen. Im Januar kommt es zum Endspurt, es müssen hauptsächlich noch diverse, kleine Arbeiten abgeschlossen werden, damit man im Februar die Wohnungen beziehen kann.
 
 
 

3. November 2017

Momentan werden die Fassaden und die Gewände gestrichen und bevor das Gerüst abgeräumt werden kann, müssen noch diverse Abschlussarbeiten getätigt werden. Im Innenbereich sind die Zementunterlagsboden ausgetrocknet und die Weissputzdecken wurden von dem Gipser anfangs Woche fertig erstellt. Momentan macht der Gipser den Abrieb an den Innenwänden der Wohnungen fertig. In den Nassräumen musste der Bauleiter die Abriebsflächen bzw. die Plattenflächen kennzeichnen. Bevor die Wände mit einer letzten Schicht vom Maler gestrichen werden können, müssen auch die Treppenhauswände abgerieben werden. Die Heizung sollte in den nächsten zwei Wochen in Betrieb genommen werden.
 
 
 

6. Oktober 2017

Das Mehrfamilienhaus ist mit Ausnahme des Attikageschosses, mit EPS-Aussendämmung eingepackt. Die Netzeinbettung und der Deckputz sind bereits an fertigen Bereichen vorhanden. Auf den Balkonen hat der Spengler die Brüstungsbretter montiert. Im Innenbreich wird von oben nach unten der Zementunterlagsboden eingebaut. Im Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses wird der Zementunterlagsboden gemischt und mit einem Schlauch in die benötigten Räumen hineingefördert. Damit der Zementunterlagsboden nach dem Austrocknen nicht zerreisst, müssen die Flächen in Fugen unterteilt werden. Die Heizung wird in den nächsten Tagen gestartet, damit der Zementunterlagsboden eine optimale Raumtemperatur für das Austrocknen bekommt und damit man im Winter weitere Innenarbeiten vornehmen kann. Der Bauleiter kontrolliert nach dem Austrocknen des Zementsunterlagsboden dirverse Höhen von Boden zu Türenrahmen oder Fensterrahmen.
 
 
 

29. September 2017

Nach dem Einzeichnen vom Meterriss des Bauleiters, starteten wir im Attikageschoss mit den Bodenaufbauten. Auf die bestehenden Betondecken wurde die Wärme,- Trittschalldämmung und der benötigte Stellstreifen verlegt. Im Bodenplattenbereich wurde zuerst eine Dachpappe gegen aufsteigende Feuchtigkeit verlegt. Auf die kaschierte Trittschalldämmung wurden die Heizungsrohre befestigt, die im Bodenheizverteiler zusammenlaufen. Später wird der Unterlagsboden eingegossen und als Abschluss folgt ein Bodenbelag. In den Nassräumen wurden die Badewannen und die Duschabläufe montiert. Die GIS-Gestelle wurden mit Gipsplatten verkleidet, der Hohlraum wird später mit Zellulosefasern gefüllt. Die Aussenwände des Mehrfamilienhauses wurden mit der EPS-Aussendämmung komplett eingepackt. Die vorgeschriebenen Brandriegeln aus Steinwolle wurden auch montiert. Bei den Fenstern wurde der Faserbetonbank und das Sturzelement für den geplanten Storenkasten gesetzt. Auf die Aussendämmung folgt später die Netzeinbettung und der Deckputz.
 
 
 

8. September 2017

Die Bitumenabdichtungen werden an den Aussenwänden vorbereitet (Aufbordungen), damit man die Aussendämmung bis nach unten ziehen kann und später das Gerüst wegnehmen kann. Das Treppenhaus ist nach dem Einbau der Gläser wieder eingerüstet. Am Eingangsbereich wurden als Stabilisation, für das spätere Vordach, zwei Stahlträger an die Aussenwänden montiert. Im Innenbereich ist momentan vor allem der Gipser tätig. Der Gipser erstellt an den Wänden einen Grundputz und an die Decken einen Voranstrich, bevor dies erledigt werden kann, müssen diverse Vorabreiten getroffen werden. Der Gipser setzt Kantenschutzeisen an die Ecken, dadurch ist die Dicke für den kommenden Grundputz auch bereits gesetzt. Damit der Gipser die Kantenschutzeisen montieren kann, müssen die Türzargen montiert sein. An viel gepflasterten Wandstellen muss er ein Netz vorbeten, ansonsten könnten an diesen Stellen Risse entstehen. An den Betonwänden muss er einen Haftanstrich machen, da der Grundputz ansonsten nicht wie beim Backstein haften würde. Die Wandfugen zwischen Beton und Backstein deckt er mit einer Gipsplatte ab, damit kein Riss entsteht beim Materialwechsel. Wenn diese Vorarbeiten betätigt sind, kann der Gipser mit der richtigen Arbeit starten. Nach dem Grundputz brauchen die Wände eine kurze Trocknungspause, danach kann der Grundputz abgeraspelt werden, dadurch fällt viel Restmaterial auf den Boden. Die GIS-Gestelle im WC müssen mit GIS-Platten gedeckt werden. Wenn diese Arbeiten betätigt sind, muss der Bauleiter einen weiteren Meterriss einzeichnen, damit wir später mit dem Boden weiterführen können.
 
 
 

30. August 2017

Die Sanitärinstallationen wurden anschliessend im WC-Bereich und im Küchenbereich, mit den dazugehörenden Bodenleitungen installiert und die GIS – Vorwände wurden erstellt. Der Elektriker hat in dieser Zeit seien Installationen auch abgeschlossen. Der Lift ist auch bereits montiert. Momentan werden die Zargentürrahmen montiert und mit Mörtel zugepflastert, damit der Türrahmen fest mit der Wand zusammen hält. Auf den Balkonen wurden die Flachdachabdichtungen erstellt. Innen und an den Fenstern, wurden die Übergänge ebenfalls mit einer Abdichtung geklebt. Im Dachgeschoss starteten wir mit Steinwolle die Dachisolationsarbeiten, die anschliessend mit der Dampfbremse montiert wurde.
 
 
 

30. Juni 2017

Baureportage vom 30.06.2017 – 29.08.2017 Anfangs Juli konnten wir mit den Beton,- Backsteinwänden im Dachgeschoss abschliessen und können uns jetzt auf das Aufrichten konzentrieren. Die Aufrichtung dauerte vom 17. – 28.07.2017. Anfangs August war der Baustellenbetrieb eingestellt. Ab dem 07.08.2017 – 18.08.2017 wurden die entsprechenden Fenster montiert. Ab dem 16.08.2017 wurde das Steil,- Flachdach abgedichtet. Danach wurde das Steildach mit Ziegeln eingedeckt. In dieser Zeit, wurde auch im Treppenhaus das Pfosten - Riegelsystem für die spätere Verglasung moniert.
 
 
 

29. Juni 2017

Bevor die Oberarmierung der Decke 2.OG verlegt wurde, hatten die Installateure die Installationen nochmals kontrolliert. Danach wurde die Decke betoniert und taloschiert. Die Betonwände des Treppenhauses von dem Attikageschosses wurden bereits betoniert. Die Aussenwände des Attikageschosses sind aufwändiger, da die Betonwände wegen des Steildachs eine Neigung beinhalten. Deswegen müssen viele separate Holzschalungsstücke für die Schalung des Betons zugesägt werden. An den Aussenwänden ist das erste Schalungselement angebracht, momentan werden die kommenden Betonwände von den Eisenlegern armiert. In den Schalungselementen sind die Fensteraussparrungen wie auch die Türaussparrungen gut zu sehen. Währenddessen werden auch die letzten Installationen in die Betonwände verlegt. Das Gerüst musste auch nachgerüstet werden, damit wir später das Steildach ausführen können. In den ersten zwei Etagen wird bereits wieder ausgeschalt, dafür wurde ein Gerüstpodest für die Jochträger und den Schalungsbretter aufgestellt, damit der Kran sie am richtigen Ort wegtransportieren kann. Nach der Ausschalung und vor dem Rohbau muss der Bauleiter in allen Etagen einen Meterriss anzeichnen, damit die Installateure sich an dieser Höhe messen bzw. installieren können.
 
 
 

22. Juni 2017

Die Wände des 2. OG wurden betoniert bzw. gemauert. Die darauffolgende Decke wurde bereits geschalt und die erste Eisenlage wurde auf die Schalung verlegt. Momentan werden die Installationen durch den Elektroinstallateur und HLS-Installateur gelegt. Die grauen dünnen Leitungen werden für den Strom verwendet, die an roten Verteiler durchlaufen. In die runden grauen „Büchsen“ werden später die Einbaulampen von der unteren Wohnung eingebaut. Die Leitungen, die am Ende vertikal nach oben schauen und mit einem gelben Deckel geschützt sind, heissen Sanitärleitungen. Sie werden in den Nassräumen zBsp. als Toiletten,- Waschtischanschlüsse oder in der Küche gebraucht. Durch die silbrigen grossen Leitungen dringt später die Abluft, die von den unteren Küchen kommt. In die weissen quadratischen Büchsen werden später die Ventilatoren eingebaut, die bei gefangenen Räumen benötigt werden. Bei den Sanitärleitungen braucht es ein Gefälle, das immer einberechnet werden muss, damit das Wasser abfliessen kann. An einem passenden Ort finden wir den Fallstrang, der das verschmutzte Wasser sammelt und es durch das ganze Mehrfamilienhaus vertikal bis in die Kanalisation leitet.
 
 
 

8. Juni 2017

Die Decke des 1.OG wurde betoniert und momentan werden die ersten Betonwände vom 2.OG geschalt. An diversen Betonwandstellen wurden die ersten Schalungselemente gestellt und die Eisenleger Akkordanten haben danach begonnen zu armieren. Das Anzeichnen von Türen, Fenstern und anderen Teilen ist sehr wichtig, deshalb sind die Abschalungen der Türe in der Fläche ersichtlich. Der Liftschacht wurde bereits armiert und geschalt und wäre bereit betoniert zu werden. Das 2.OG ist im Grundriss analog zu den unteren Grundrisse, anschliessend kommt das Attikageschoss als Abschlussgeschoss.
 
 
 

1. Juni 2017

Die Decke des 1. OG ist bereits geschalt und momentan erledigen wir die „Dübelarbeiten“, bevor die Unterarmierung eingelegt werden kann. Auf der Backsteinmauerkrone wurde das Deckenlager verlegt, da sich die Betondecke in verschiedenen Richtungen bewegt. Das Deckenlager gibt zwischen dem Beton und dem Backstein den benötigten Spielraum, damit keine Risse auftreten können. An den Wand,- Deckenübergänge wird später im verputz einen Schwedenschnitt erstellt, damit dort einen möglichen Riss ohne Folgen entstehen kann. An grossen Betondeckenflächen mussten wir Dilatationsfugen miteinbauen, damit keine Schwindrisse entstehen können. Beim Übergang von dem Balkon zur Wohnung wurde einen Kragplattenanschluss eingebaut, weil die Wärme ansonsten durch die Betondecke verloren gehen könnte. Damit die Balkondecke keine Auflagen benötigen, verlaufen die Armierungen durch den Kragplattenanschluss.
 
 
 

18. Mai 2017

Die Deckenschalung und das Einlegen der Rohre Elektro, Strom, Heizung, Lüftung und Klima wurden bereits abgeschlossen. In diesem Augenblick wird die Decke des Erdgeschosses betoniert. Der Beton wurde mit einem Betonmischer vor Ort auf die Baustelle gebracht und wird dank seinen Rotationen qualitativ optimal aufbewahrt, bis der letzte Abschnitt betoniert wird. Der volle Betonkübel, wird mit Hilfe des Kranes an die gewünschte Stelle transportiert. Als der Beton verteilt wurde, mussten wir ihn mit einem Vibrationsbalken bzw. einer Vibrationsnadel vibrieren, damit die Luft aus dem Beton ausgetrieben werden kann und er keine Lunker enthält und dicht an die Schalung und der Bewehrung anschliesst. Während dem Vibrieren wird laufend die Dicke des Betons überprüft. Nach diesem Arbeitsschritt wurde der Beton taloschiert bzw. glatt gestrichen. An der Südseite sieht man den letzten Teil der Nagelwand, der bestehend bleibt, die zur Sicherung des vorherigen Terrains gespritzt werden musste.
 
 
 

11. Mai 2017

Die Wände des Erdgeschosses wurden betoniert bzw. gemauert. Momentan schalen wir die Decke des Erdgeschosses. Auf der Südseite ist die Deckenschalung mit den genagelten Schallbrettern bereits abgeschlossen. Gegen das höhere bestehende Nebengebäude mussten wir zwei Stützmauern errichten. Hinter der ersten Stützmauer wurden noch diverse Leitungen untergebracht. An der zweiten Stützmauer muss noch das bestehende Terrain abgetragen werden, damit wir weitere Arbeiten ausführen können. Ein Teilstück der Aussenwand an der Südseite wurde fachgerecht abgedichtet, gedämmt und mit Sickerplatten hinterlegt. Danach wurde der Abschnitt mit Erde hinterfüllt. An der Ost,- Nordseite wird momentan das benötigte Gerüst aufgestellt. Die Backsteine, für die weiteren Geschossen, wurden ebenfalls bereits gelagert.
 
 
 

27. April 2017

Auf die Deckenschalung wurde die Armierung eingelegt, dazwischen wurden die Installationen in die Schalung eingelegt, danach wurde die Decke betoniert. Momentan muss der Beton bis morgen aushärten. Am gleichen Tag wurden auch die ersten Treppen von dem Treppenhaus versersetzt. Auf der Decke sind an diversen Orten Rohre zu sehen, durch diese Rohre folgen später die Strom,- Wasserzufuhren. An der Westseite wurde das benötigte Gerüst fachgerecht aufgestellt. Auf der Ostseite sieht man momentan die Öffnung von dem Schutzraum, später folgt an die Öffnung eine Fluchtröhre. Der Liftschacht wird nebenan ausgepumpt, da es in letzten Tagen viel geregnet und geschneit hat.
 
 
 

20. April 2017

Das Untergeschoss ist fertig betoniert und gemauert. Der Arbeitsraum wurde hinterfüllt, damit weitere Arbeiten ausgeführt werden können(Gerüst. Momentan bereiten wir die Deckenschalung vor. Die Stützen und die Jochträger und die meisten Schalungsbretter sind bereits aufgestellt und wurden angenagelt. An den Aussenwänden wurden die Seitenstützen für die Deckenabschalung montiert, damit der Beton nicht auslaufen kann. Bei den gemauerten Wänden, wurde die Mauerkrone mit einem Pflasterbett aufgefüllt. An einem Bereich wird nicht geschalt, da später die Treppen für das Treppenhaus von dem Mehrfamilienhaus folgen. Die Treppenelemente sind bereits auf der Baustelle gelagert. Als nächstes muss an der Balkonfassade ein Gerüst aufgebaut werden, da die Höhe bereits zunimmt und dass die Arbeiter geschützt vor Abstürzen sind. In den nächsten Wochen beginnt die Schalung für die Stützmauer im Untergeschoss.
 
 
 

13. April 2017

Die Bodenplatte und die Wände wurden bereits betoniert und wieder ausgeschalt. Die Fundamente für die Balkonstütze wurden auch betoniert. Momentan mauern wir noch die letzten Innenwände. Im Bereich der Betonwände starten wir bereits mit der Schalung der Decke. Das Lager für die Schalungsbretter und Stützen wurde zuvor an einem sinnvollen Platz bereitgestellt. An den Aussenwänden, die Innen beheizt werden, wurde eine Bitumenschicht aufgeklebt, bei der Arbeitsfuge wurde ein Combiflex gegen den Schutz der Feuchtigkeit angebracht. Danach wurde die Aussendämmung XPS und zuletzt wurden die Sickerplatten angebracht. Die Sickerplatten leiten das Wasser in die Sickerleitung, damit das Wasser nicht an die Wand drücken kann. An den Aussenwänden, die Innen nicht beheizt werden, benötigen keine Bitumenschicht, sondern es reicht ein Combiflex bei der Arbeitsfuge. Als diese Arbeiten fertig waren, wurde der restliche Arbeitsbereich mit Erde aufgefüllt und verdichtet. Beim Übergang der Wände zum Balkon, wurde eine pinke Dämmung dazwischen angebracht, damit die Wärme nicht verloren geht, ansonsten gibt es eine Wärmebrücke. Im Technikraum wird mit einer Maschine Löcher für die Storm,- Wasserleitungen in die Betonwände gebohrt. Die Wasserleitung wurde fachgerecht mit einem Pressring abgedichtet.
 
 
 

30. März 2017

Der Aushub wurde erweitert. Bei der unterkellerten und bereits betonierten Bodenplatte wurden die ersten Wände angezeichnet, damit man später weiss wo man die Wände schalen muss. Jedoch beim momentanen Abschnitt handelt es sich um eine nicht unterkellerte Bodenplatte. Deswegen mussten wir auf den Magerbeton, eine Dämmung einlegen, damit die Wärme nicht verloren geht bzw. die Kälte nicht eindringen kann. Die Abläufe von den Nassräumen wurden auch fachgerecht eingelegt. Momentan müssen wir die Eisen für die Bodenplatte einlegen und anbinden, damit sie später die nötige Last aufnehmen kann. Bei besonders belastbaren Stellen müssen wir die Bodenplatte dicker machen. Der Aushub für die Fundamente und folgenden Balkonstützen wurden bereits betätigt. Anschliessend wird im Prinzip das gleiche Schema, wie bei der Bodenplatte verwendet. Die Eisen für die Erdbebensicherung wurden bereits einbetoniert. Demnächst folgt die Betonierung der Bodenplatte.
 
 
 

23. März 2017

Die Kellerwände wurden bereits betoniert und die Schalung für Decke wurde erstellt. Das Einbringen des Betons für die Decke wurde heute Morgen betätigt und momentan wird der Beton mit dem Vibrationsbalken taloschiert. Die Decke wird später als Boden des Untergeschosses dienen. Beim Pläne,- Materialhäuschen wurde nicht betoniert, da dort eine Treppe die beiden Geschossen verbinden wird. Direkt unter dem Untergeschoss liegt der Schutzraum, wo noch eine Fluchtröhre erstellt wird. Die nebeneinanderliegenden Räume werden für Technikräume verwendet. An den Aussenwänden des Untergeschosses wurden die Dämmung und die Sickerplatten angebracht. Zudem wurde der Arbeitsbereich mit Aushubmaterial hinterfüllt. Demnächst folgt wieder die Erweiterung des Aushubs, um die Bodenplatte des Untergeschosses zu erstellen.
 
 
 

9. März 2017

Der Aushub vom geplanten Mehrfamilienhaus wurde erweitert, um die Bodenplatte und deren folgenden Wände vom Keller betonieren zu können. Danach wurden die Leitungen eingelegt und diverse Verfeinerungen und Ungenauigkeiten nachgearbeitet. Zudem wurde eine Rampe angefertigt, um eine Zufahrt zum Parkplatz auf der bestehende Einstellhalle zu erhalten. Als der Aushub mit Spritzbeton und Felsankern gesichert wurde, konnten wir anfangen die Bodenplatte für den Keller zu betonieren. Anschliessend begannen wir die ersten Wände zu stellen. Als erstes wurde der Liftschacht geschalt, indem wir zuerst die inneren Schalwände angebracht haben. Momentan werden die Armierungen angebunden, später folgen die äusseren Schalwände und anschliessend wird der Liftschacht betoniert. Zur gleichen Zeit werden auch die Kellerwände geschalt und mit dem gleichen Prinzip wie beim Liftschacht bereitgestellt.
 
 
 

9. Februar 2017

Nach einem kalten Neujahr begannen wir am 31. Januar die Baustelle wieder in Betrieb zu nehmen. Vor dem Baubeginn musste noch die Baustelleninstallation geändert werden, da wir Parkplätze für das nebenan platzierte Restaurant gewährleisten müssen. Das geplante Mehrfamilienhaus wird ein anderes Terrainniveau haben, als das bereits Bestehende. Deswegen werden die Kellerwände mit den darauffolgenden Geschossen auf den Tiefgaragenabschluss betoniert. Der Aushub für das kommende Gebäude wird bereits ausgeführt und als Sicherheitsmassnahmen wurden die steilen Böschungen mit Spritzbeton und Anker gesichert. Momentan werden noch Vorarbeiten für die Leitungen und Kanalisation durchgeführt, um später weiterbauen zu können.
 
 
 

22. Dezember 2016

Der Rohbau, des ersten Mehrfamilienhaus ist beendet und die Arbeiten für das zweite Mehrfamilienhaus sind gestartet. Der Aushub von der 1. Etappe wurde bereits erledigt und die Böschung der Baugrube wurde mit Spritzbeton gesichert. Die Tiefgarage, welche bereits unter dem ersten Mehrfamilienhaus erstellt wurde, ist in einem weiteren Arbeitsschritt erweitert worden. Diese wird später unter das zweite Mehrfamilienhaus ragen. Die Bodenplatte für die Tiefgarage wurde bereits betoniert und auch die Aussenwände sind bereits erstellt worden. Die Stahlbetondecke über der Tiefgarage wurde betoniert und, gegen äussere Einflüsse, abgedeckt. Mit Hilfe einer Baustellentreppe wurde der Zugang zu der Baustelle, des zweiten Mehrfamilienhaus, sichergestellt.