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Ob Neubau oder Umbau, einfaches Einfamilienhaus oder grössere Wohnbebauungen. Gerne sind wir für Sie Ihr individuelles Bauprojekt da. Rund um für Sie da ...

 

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Zukunftstag
8. November 2018

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Büroausflug 2018
Alp Abzug in Oberstaufen 14.-16. September 2018

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Flamur Bujupi

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Die 1994 durch Andreas Kurmann in Geiss gegründete Einzelfirma entwickelte sich in den Jahren bis heute zur Kurmann Architekten AG. Die Kurmann Architekten AG beschäftigt total 14 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bürogebäude in Menznau.

Die Kurmann Architekten AG zeichnet sich durch ihre Unkompliziertheit aus. Wir möchten uns geben wie wir sind und wünschen dies auch von unseren Kunden. Nur durch offene Gespräche können wir auf die Wünsche und Anliegen unserer Kunden eingehen und diese Umsetzen. Jedes Haus, jede Wohnung, jeder Gewerbebetrieb soll massgeschneidert sein und den Stempel seines Benutzers tragen. Wir versuchen stets für den Kunden das Beste herauszuholen, jedoch nicht zum Nachteil der Unternehmer. Ein fairer, respektvoller Umgang unter allen Parteien ist uns wichtig.

Es würde uns freuen, Sie persönlich kennenzulernen.

Baureportage

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13.12.2018
Im Aussenbereich wurde aus ästhetischen Gründen einen weissen Rahmen um die Fenster gestrichen. Die Rafflamellenstoren wurden in die Storenkasten montiert. Bei den Balkonen verlegte der Gärtner später eine Drainagematte auf die Abdichtung. Durch diese Drainagematte wird das Wasser erfasst und zielgerichtet abgeleitet und dient zugleich als Schutz der Abdichtung. Anschliessend schüttete er eine Splittplanie ein. Auf die Splittplanie verlegte er zuletzt fachgerecht die Feinsteinzeugplatten mit Fugenkreuzen. Vor dem Verlegen der Feinsteinzeugplatten montierte der Spengler die Deckstreifen an die Brüstungen. Für die Entwässerung des anfallenden Regenwassers wurden beim Betonieren ein Auslauf und ein Notausspeier ausgeführt. Im Innenbereich wurden die Badewannen vom Sanitär gesetzt und vom Plattenleger abgedichtet und verkleidet. Die anderen Apparaten im WC-Bereich (WC und Waschtisch, etc.) werden nachdem der Maler die Innenwände und Decken gestrichen hat montiert. Momentan laufen die Vorbereitungsabreiten des Malers. Die Platten für den Bodenbelag und Wände wurden vom Plattenleger verlegt und danach wurde eine Schutzfolie als Abdeckung auf den Bodenbelag aufgelegt. Zwischen dem Bodenbelag und der Wand wurde eine Sockelleiste aus Platten montiert, damit sich der Schmutz in den Dehnungsfugen nicht absetzen kann oder die Stösse die Wand nicht verschmutzen. Der Parkettboden wird in den kommenden Tagen in den Zimmern verlegt.
 
 

Erweiterung MFH Kabashaj , Menznau

Die Erweiterung des bestehenden Mehrfamilienhauses wird in Menznau, an der Herrenwandstrasse 1, entstehen. Verfolgen Sie die gesamte Bauzeit der Erweiterung.

13. Dezember 2018
Im Aussenbereich wurde aus ästhetischen Gründen einen weissen Rahmen um die Fenster gestrichen. Die Rafflamellenstoren wurden in die Storenkasten montiert. Bei den Balkonen verlegte der Gärtner später eine Drainagematte auf die Abdichtung. Durch diese Drainagematte wird das Wasser erfasst und zielgerichtet abgeleitet und dient zugleich als Schutz der Abdichtung. Anschliessend schüttete er eine Splittplanie ein. Auf die Splittplanie verlegte er zuletzt fachgerecht die Feinsteinzeugplatten mit Fugenkreuzen. Vor dem Verlegen der Feinsteinzeugplatten montierte der Spengler die Deckstreifen an die Brüstungen. Für die Entwässerung des anfallenden Regenwassers wurden beim Betonieren ein Auslauf und ein Notausspeier ausgeführt. Im Innenbereich wurden die Badewannen vom Sanitär gesetzt und vom Plattenleger abgedichtet und verkleidet. Die anderen Apparaten im WC-Bereich (WC und Waschtisch, etc.) werden nachdem der Maler die Innenwände und Decken gestrichen hat montiert. Momentan laufen die Vorbereitungsabreiten des Malers. Die Platten für den Bodenbelag und Wände wurden vom Plattenleger verlegt und danach wurde eine Schutzfolie als Abdeckung auf den Bodenbelag aufgelegt. Zwischen dem Bodenbelag und der Wand wurde eine Sockelleiste aus Platten montiert, damit sich der Schmutz in den Dehnungsfugen nicht absetzen kann oder die Stösse die Wand nicht verschmutzen. Der Parkettboden wird in den kommenden Tagen in den Zimmern verlegt.
  25. Oktober 2018
Momentan werden die Fassaden abgerieben und bevor das Gerüst abgeräumt werden kann, müssen noch die Storen und Geländer montiert werden. Die Storen wurden nach der Netzeinbettung und Montage der Sockelbleche gemessen. Rund um den Fenstern reibt anschliessend der Maler wegen ästhetischen Gründen einen 12cm breiten Rahmen. Ein Teil der Fassade vom bestehenden Wohnhaus wird auch neu abgerieben. Im Innenbereich sind die Anhydrit-Estrich ausgetrocknet und die Weissputzdecken wurden von dem Gipser fertig erstellt. Momentan reibt der Gipser die Innenwänden der Wohnungen ab In den Nassräumen musste der Bauleiter die Abriebsflächen bzw. die Plattenflächen kennzeichnen. Im Untergeschoss wurden die Trennwände von der Wohnung mit einer Extrudierte Polystyrol-Dämmung (XPS) eingedämmt, da die angrenzende Räume nicht beheizt werden. Die Badewannen für die Nassräume sind bestellt und werden noch vor den Plattenleger eingesetzt.
  3. Oktober 2018
Die Steinwolle-Dämmung und die Expandiertes Polystyrol-Dämmung (EPS) wurden an die vorgeschriebenen Stellen angebracht. Die Storenkasten werden an den geplanten Fenstern auch erstellt. Im Innenbereich wurde der Anhydrit-Estrich eingegossen. Der Bauleiter kontrollierte nach dem Austrocknen des Anhydrit-Estrichs diverse Höhen von Boden zu Türenrahmen oder Fensterrahmen.
  25. September 2018
Momentan wird die Aussendämmung an die Aussenwänden angebracht. Unter dem Terrain wird eine Extrudierte Polystyrol-Dämmung (XPS) fixiert, weil Sie eine hohe mechanische Belastbarkeit und eine hohe Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit aufweist. Beim Überhang zum bestehenden Wohnhaus wird wegen der Brandschutzsicherheit einen Abschnitt von 3m mit einer Steinwolle-Dämmung aufgetragen. Weil die Westfassade über 12m beträgt, muss diese Fassade ebenfalls mit einer Steinwolle-Dämmung gedämmt werden. Auf die restlichen Aussendwänden wird eine Expandiertes Polystyrol-Dämmung (EPS) angebracht.
  21. September 2018
Im Innenbereich wurden die Fenster in die passenden Fensteraussparungen montiert und fachgerecht mit einer Kunststoffabdichtung abgeklebt. Im Aussenbereich wurden die Balkone mit einer Bitumenabdichtung abgedichtet. Die Sanitärinstallationen wurden anschiessend im WC-Bereich und im Küchenbereich erstellt. Im WC-Bereich bauten die Sanitärinstallateure die GIS-Gestelle auf und fixierten die Befestigungen für die Apparate. Im Küchenbereich wurden die Bodenleitungen installiert. Der Elektriker hat in dieser Zeit auch seine Installationen abgeschlossen. Danach wurden die Zargentürrahmen montiert und mit Mörtel zugepflastert, damit die Türrahmen fest an den Wänden zusammenhalten. Als diese Tätigkeiten abgeschlossen waren, begann der Gipser diverse Vorarbeiten für den Grundputz vorzunehmen. Der Gipser setzte als Schutz Kantenschutzeisen an die Ecken, dadurch ist die Dicke für den kommenden Grundputz auch bereits gesetzt. An viel gepflasterten Wandstellen musste er ein Netz vorbeten, ansonsten könnten an diesen Stellen Risse entstehen. An den Betonwänden musste er einen Haftanstrich machen, weil der Grundputz ansonsten nicht wie beim Backstein haften würde. Die Wandfugen zwischen Beton und Backstein (Materialwechsel) deckte er mit einer Gipsplatte ab, damit keine Risse entstehen können. Als diese Vorabreiten betätigt waren, brachte er den Grundputz an die Wände und einen Voranstrich an die Decke. Nach dem Grundputz benötigen die Wände eine kurze Trocknungspause, danach konnte der Gipser beginnen den Grundputz abzuraspeln. Anschliessend wurden in den WC-Bereichen die GIS-Gestelle mit Platten abgedeckt. Danach musste der Bauleiter einen weiteren Meterriss einzeichnen, damit die Fachleute später mit dem Bodenaufbau weiterführen können. Nach dem Einzeichnen von dem Meterrisses des Bauleiters, starteten wir im 2. Obergeschoss mit dem Bodenaufbau. Auf die bestehende Betondecke wurde die Wärme,- Trittschalldämmung und der benötigte Stellstreifen verlegt. Im Bodenplattenbereich (Warmbereich)wurde zuerst eine Feuchtigkeitssperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit verlegt. Auf die kaschierte Trittschalldämmung wurde als Trennung zwischen Dämmung und Unterlagsboden eine PE-Folie aufgelegt und die Stösse verklebt. Danach wurden die Heizungsrohre befestigt, die im Bodenheizverteiler zusammenlaufen.
  22. August 2018
Auf die Dampfbremse wurden zwei Wärmedämmschichten eingelegt. Die zweite Schicht bezeichnet man als Gefällsdämmung. Die Gefällsdämmung dient, dass das Flachdach die notwendigen Gefäll-Prozente aufweist, damit das anfallende Regenwasser ablaufen kann. Auf die Wärmedämmschicht wurde danach eine zweilagige Abdichtung verklebt. Mit der Abdichtung wurden die Anschlüsse abgedichtet. An den Betondachrandabschlüssen wurden Notüberläufe für das Regenwasser gebohrt.
  31. Juli 2018
Weil am Bohrloch für die Erdwärmesonde viele Werkleitungen im Untergrund verlegt wurden, musste eine Sondierung vorgenommen werden. Nebenbei wurden Swisscom-Rohre in den Boden verlegt.
  20. Juli 2018
Der Meterriss wurde vom Bauleiter gekennzeichnet. Die Sanitärinstallationen wurden anschliessend im WC-Bereich und im Küchenbereich, mit den dazugehörenden Bodenleitungen installiert und die GIS – Vorwände wurden erstellt. Der Elektriker hat in dieser Zeit seine Installationen auch abgeschlossen. Am Flachdach wurde die Dampfbremse angebracht. Die Dampfbremse behindert, dass innerhalb der dahinterliegenden Bauteile (besonders der Dämmung) kein schädliches Kondenswasser bildet. Sie kann gleichzeitig die Aufgaben der Luftdichtheitsschicht übernehmen.
  10. Juli 2018
Der Beton wurde in die Deckenschalung vom 2.Obergeschoss eingebracht. Durch einen Vibrationsbalken bzw. einer Vibrationsnadel wurde der Beton vibriert, damit die Luft aus dem Beton ausgetrieben werden kann und er keine Lunker enthält und dicht an die Schalung und der Bewehrung anschliesst. Als der Beton ausgehärtet war, wurden die Ausspeier im Beton gebohrt. Momentan wird die Decke wieder ausgeschalt. Zwischendurch werden auch Aufräumarbeiten betätigt. Vor dem Rohbau muss der Bauleiter in allen Etagen einen Meterriss anzeichnen, damit die Installateure sich an dieser Höhe messen bzw. installieren können.
  3. Juli 2018
Die Wände wurden betoniert bzw. gemauert. Auf den Mauerkronen wurden Deckenlager aus Kork zur Verhinderung von Mauerwerkrissen infolge Deckenbewegungen befestigt. Die Deckenschalung und das Einlegen der Rohre Elektro, Strom, Heizung, Lüftung und Klima wurden bereits abgeschlossen. Die drei roten isolierten Rohre sind für den Abluft in der Küche und die anderen isolierten Rohre für die Steigzonen zuständig. Am Deckenrand sind Anschlusseisen zu sehen. Der Dachrandabschluss besteht aus einer Betonbrüstung. Die Terrasse im 2.Obergeschoss ist mit einer Betondecke, die thermisch getrennt ist, geschützt. Nach der Deckenkontrolle wird anschliessend der Beton in die Deckenschalung eingebracht und später der Dachrandabschluss betoniert.
  26. Juni 2018
Die Decke vom 2. Obergeschoss ist bereits wieder ausgeschalt und die Elementtreppe wurde als Geschossverbindung versetzt. Momentan werden die Beton,- Backsteinwände für das letzte Geschoss erstellt. Da das neue Gebäude höher wird als das bestehende Mehrfamilienhaus, musste der Dachvorsprung abgebrochen werden, damit die Aussenwand gemauert werden kann. Besonders an der Erweiterung ist, dass ein Flachdach ausgeführt wird und nicht, wie am bestehenden Mehrfamilienhaus, ein Steildach.
  20. Juli 2018
Die Decke vom Erdgeschoss wurde betoniert und ausgeschalt. Die Wände wurden mit gleichen Methoden wie in den unteren Geschossen erstellt. Die geplanten Fensteraussparungen wurden exakt geschalt. Die Elementtreppen wurden am entsprechenden Ort platziert und verbunden. Nach dem Erstellen der Deckenschalung, wird momentan die Decke vom 1.Obergeschoss mit dem gleichen Verfahren, wie in den unteren Geschossen erarbeitet. Der Kragplattenanschluss wurde für die Trennung vom Aussenbereich zum Innenbereich platziert. Die Distanzhalter für die Armierungseisen hat der Baumeister ebenfalls auf die erstellte Deckenschalung ausgelegt. Der Elektroinstallateur montierte danach die Einbaulampen für das untere Geschoss. Anschliessend hat der Baumeister die Unterarmierung eingelegt und angebunden. Die Kragplattenanschlüsse wurden mit den Unterarmierungen verbunden. Als diese Arbeiten erledigt waren, wurden die Installationen durch den Elektroinstallateur und HLS-Installateur eingelegt. Vor dem Betonieren wurden die Oberarmierungen mit Hilfe von Abstandhaltern befestigt.
  6. Juni 2018
Das Baugerüst ist aufgestellt. Die Betonwände im Erdgeschoss sind ausgehärtet und wurden bereits ausgeschalt. Die Backsteinwände wurden ebenso gemauert. Damit die Geschosse miteinander verbunden sind, wurden im Treppenhaus Elementtreppen mit dem Kran angebracht. Die Deckenschalung vom Erdgeschoss wurden mittels Joch,-Belagsträger, die mit Stützen untergebracht wurden, aufgestellt. Auf den Belagsträgern wurden s die Schallbretter genagelt. Die Unterarmierung und Oberarmierung wurde mit Abstandhalter für die Deckenstärke vom Baumeister angebunden. Unter und Zwischen den Armierungen wurden die geplanten Installationen verlegt. Damit beim Übergang zum Balkon keine Wärmebrücken durch den Beton entstehen können, wurden Kragplattenanschlüsse eingebaut. Bevor die Decke betoniert wird, werden die Installationen nochmals kontrolliert.
  23. Mai 2018
Der Betondeckel vom Untergeschoss ist ausgehärtet. Die Sickerleitung wurde um das neue Gebäude verlegt und die Betonwände wurden im Untergeschoss bei den Warmräumen abgedichtet, eingedämmt und mit Filterplatten hinterleget. Als diese Arbeiten erledigt waren, konnte der Arbeitsraum mit Erde hinterfüllt werden, damit später das Baugerüst aufgestellt werden kann. Momentan werden die Betonwänden geschalt, armiert und später betoniert. Die Backsteinwände nebenbei gemauert.
  17. Mai 2018
Momentan werden die Installationen durch den Elektroinstallateur und HLS-Installateur gelegt. Die blauen und gelben dünnen Leitungen werden für den Strom verwendet, die an grauen Verteiler durchlaufen. Die Leitungen, die am Ende vertikal nach oben schauen und mit einem Deckel geschützt sind, heissen Sanitärleitungen. Sie werden in den Nassräumen zBsp. als Toiletten,- Waschtischanschlüsse oder in der Küche gebraucht. Durch die silbrigen grossen Leitungen dringt später die Abluft, die von den unteren Küchen kommt. In die weissen quadratischen Büchsen werden später die Ventilatoren eingebaut, die bei gefangenen Räumen benötigt werden. In den runden "Büchsen" sind Einbaulampen für das untere Geschoss eingebaut. Bei den Sanitärleitungen braucht es ein Gefälle, das immer einberechnet werden muss, damit das Wasser abfliessen kann. An einem passenden Ort finden wir den Fallstrang, der das verschmutzte Wasser sammelt und es durch das ganze Mehrfamilienhaus vertikal bis in die Kanalisation leitet. Als alle Installationen eingelegt wurden, konnte die Oberarmierung angebunden werden. Danach wurde der Beton in die Armierung/Schalung eingebracht und gleichmässig taloschiert.
  16. Mai 2018
Am best. Mehrfamilienhaus wird auf der Seite, die erweitert wird, Schritt für Schritt die Dämmung abgebrochen. Danach wird die best. Betonwand neu abgedichtet und eingedämmt. Die Deckenschalung wurden mittels Joch,-Belagsträger, die mit Stützen untergebracht wurden, aufgestellt. Auf den Belagsträgern wurden bereits die Schallbretter genagelt. In den Kellerräumen wurde eine Schichtex-Dämmung in die Schalung eingelegt. Als die Decke eingeschalt war, konnte angefangen werden, die Unterarmierung auf die Schalung zu verlegen.
  25. April 2018
Der Beton wurde bereits in die Bodenplatte eingebracht und ist ausgehärtet. Momentan werden die äusseren Schalungswände von den Untergeschossbetonwänden befestigt. Danach wird die Hinterarmierung angebunden und bevor die Vorderarmierung angebunden wird, werden im Zwischenbereich die geplanten Installationen befestigt. Zuletzt werden die inneren Schalungswände festgemacht. Der Schalungsanker verbindet die zwei Schalungswände miteinander, damit die Wände beim Einbringen des Betons nicht auseinanderfallen. Die Backsteinwänden im Untergeschoss werden zeitgleich gemauert, bevor die Decke im Untergeschoss geschalt wird.
  17. April 2018
Die Stahlbetonriegel wurden betoniert und ausgeschalt. Auf der Bausohle wurde eine Sauberkeitsschicht aus Magerbeton aufgezogen. Die Bodenplatte wird in zwei Etappen unterteilt. Bei den Warmräumen wird unter der Bodenplatte eine Kiesschüttung und anschliessend Dämmplatten eingelegt. Anschliessend wird die Bodenplatte eingeschalt, armiert und zuletzt betoniert. An der Bodenplattenarmierung werden Anschlusseisen für die kommenden Betonwänden angebunden. Der zweite Teil der Bodenplatte beinhaltet beim Übergang von den Warmräumen zu den Kalträumen einen Absatz. Unter der Bodenplatte wird wegen dem schlechten Untergrund eine Kiesschüttung aufgetragen. Später wird diese Bodenplatte fachgerecht betoniert.
  11. April 2018
An punktuellen grossen Lasten auf den Untergrund werden Stahlbetonriegel erstellt, in den Warmräumen werden die Riegel zusätzlich eingedämmt. Die anfallenden Lasten werden über die Stahlpfähle in den Untergrund abgetragen.
  5. April 2018
Die Arbeiten in der Baugrube haben mittlerweile begonnen. Das Schnurgerüst wurde als erstes erstellt, damit alles sauber eingemessen werden kann. Die Kanalisation, welche unter der Fundamentplatte ausgeführt wird, ist verlegt. Die Sickerleitung von dem bestehenden Mehrfamilienhaus wurde bei der geplanten Erweiterung wegen diversen Gründen ersetzt.
  13. März 2018
Die Aushubarbeiten sind bereits beendet und das gesamte Ausmass der Baugrube lässt sich jetzt erkennen. Momentan werden die Stahlpfähle mit einer Rammmaschine in den Boden gerammt. Bevor die Stahlpfähle in den Boden gerammt werden konnten, mussten die einzelnen Stahlpfähle auf dem Boden gekennzeichnet werden.
  7. März 2018
Nach umfangreichen Planungsarbeiten konnte der Bau der Erweiterung gestartet werden. Die Baustelleninstallationen, wie WC oder Pausenunterkunft oder Storm, wurden bereits geplant aufgestellt Bevor die Aushubarbeiten beginnen können, muss zuerst die bestehende Betonwand, die durch die geplante Erweiterung verläuft, abgebrochen werden. Danach konnten die Aushubarbeiten gestartet werden. Da die Erweiterung an das bestehende Mehrfamilienhaus gebaut wird, muss an dieser Stelle besonders genau gearbeitet werden. Aufgrund der Bodenverhältnisse wird das Gebäude mit Stahlpfählen fundiert.