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Ob Neubau oder Umbau, einfaches Einfamilienhaus oder grössere Wohnbebauungen. Gerne sind wir für Sie Ihr individuelles Bauprojekt da. Rund um für Sie da ...

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Die 1994 durch Andreas Kurmann in Geiss gegründete Einzelfirma entwickelte sich in den Jahren bis heute zur Kurmann Architekten AG. Die Kurmann Architekten AG beschäftigt total 14 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bürogebäude in Menznau.

Die Kurmann Architekten AG zeichnet sich durch ihre Unkompliziertheit aus. Wir möchten uns geben wie wir sind und wünschen dies auch von unseren Kunden. Nur durch offene Gespräche können wir auf die Wünsche und Anliegen unserer Kunden eingehen und diese Umsetzen. Jedes Haus, jede Wohnung, jeder Gewerbebetrieb soll massgeschneidert sein und den Stempel seines Benutzers tragen. Wir versuchen stets für den Kunden das Beste herauszuholen, jedoch nicht zum Nachteil der Unternehmer. Ein fairer, respektvoller Umgang unter allen Parteien ist uns wichtig.

Es würde uns freuen, Sie persönlich kennenzulernen.

Baureportage

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17.10.2017
Momentan werden die Innenwände mit Kalksandstein und Backstein gemauert. Diese Arbeit sollte bis Ende Woche erledigt sein, damit man mit der Schalung der Betondecke beginnen kann. Aussen am Haus soll ein Kombiflexband montiert werden, damit das Wasser nicht durch die Arbeitsfuge in das Untergeschoss dringt.
 
 

EFH Bertschi, Schüpfheim

Der Neubau des Einfamilienhauses wird in Schüpfheim, Steimättili, entstehen. Verfolgen Sie hier die gesamte Bauzeit.

 

17. Oktober 2017
Momentan werden die Innenwände mit Kalksandstein und Backstein gemauert. Diese Arbeit sollte bis Ende Woche erledigt sein, damit man mit der Schalung der Betondecke beginnen kann. Aussen am Haus soll ein Kombiflexband montiert werden, damit das Wasser nicht durch die Arbeitsfuge in das Untergeschoss dringt.
  13. Oktober 2017
Die Bodenplatte und die Aussenwände sind bereits betoniert. Der Aushübler muss noch Schotter aufschütten damit die Stützen optimal montiert werden können. Sobald diese Arbeit erledigt ist, kann man die Betondecke betonieren. Die Leitung für die Erdsonde ist montiert, somit kann man später das ganze Haus heizen. Hinter dem Haus wurde ein provisorisches Rohr installiert, da an dieser Stelle immer Wasser rausgelaufen ist. Hätte man dieses Rohr nicht montiert, wäre die Böschung zusammengefallen.
  6. Oktober 2017
Die vorgeschriebenen Baustellinstallationen sind bereits vorhanden. Der Kran wurde an einem optimalen Bereich aufgestellt, damit er auf der ganzen Baustelle Ladungen befördern kann. Da das Quartier viele Kinder aufweist, musste der Baustellenbereich besonders gut abgesperrt werden. Auf der Aushubsohle wurde eine Sauberkeitsschicht aus Magerbeton eingefüllt. Beim Hobbyzimmer wurde unter der Bodenplatte eine Dämmung eingelegt, damit man später je nach Bedürfnissen den Raum beheizen kann. Der Frostriegel wurde betoniert. Später wurde die Kanalisation unter der Bodenplatte nach Plan verlegt und zu einem bestehenden Schacht geführt. Die neuen Werkleitungen, wie Elektro-, Swisscomleitungen wurden ebenfalls verlegt. Danach wurde an der geplante Bodenplatte die Seitenstützen moniert, damit der Beton beim Betonieren nicht auslaufen kann. Vor dem Betonieren mussten die vorgegebenen Armierungseisen gelegt und angebunden werden. Auf die erste Armierungslage, wurden noch Waschanschlüsse für das Untergechoss moniert. Mit Hilfe der Distanzhalter legten wir die zweite Armierungslage ein und banden sie ebenfalls an. Damit wären wir bereit, in den kommenden Tagen die Bodenplatte zu betonieren.
  27. September 2017
Nach den Planungsarbeiten konnte man mit dem Aushub beginnen. Momentan läuft es problemlos und auch die Werkleitung auf der rechten Seite des Grundstücks stört nicht. Der Aushub soll bis Freitag den 29. September 2017 fertig gestellt sein, da an diesem Tag der Kran aufgestellt wird.