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Weihnachtsferien vom 19.12.2015 - 03.01.2016

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Die 1994 durch Andreas Kurmann in Geiss gegründete Einzelfirma entwickelte sich in den Jahren bis heute zur Kurmann Architekten AG. Die Kurmann Architekten AG beschäftigt total 14 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bürogebäude in Menznau.

Die Kurmann Architekten AG zeichnet sich durch ihre Unkompliziertheit aus. Wir möchten uns geben wie wir sind und wünschen dies auch von unseren Kunden. Nur durch offene Gespräche können wir auf die Wünsche und Anliegen unserer Kunden eingehen und diese Umsetzen. Jedes Haus, jede Wohnung, jeder Gewerbebetrieb soll massgeschneidert sein und den Stempel seines Benutzers tragen. Wir versuchen stets für den Kunden das Beste herauszuholen, jedoch nicht zum Nachteil der Unternehmer. Ein fairer, respektvoller Umgang unter allen Parteien ist uns wichtig.

Es würde uns freuen, Sie persönlich kennenzulernen.

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21.06.2016
Der Unterlagsboden wurde mittlerweile im ganzen Gebäude eingebracht. Das Raumgefühl verändert sich nochmal beachtlich, da nun fast die definitive Höhen der Räume ersichtlich ist. Das trocknen des Unterlagsboden dauert in der Regle eine Woche pro ein Zentimeter Schichtstärke, danach kann darüber der definitive Bodenbelag verlegt werden. Die Kästen aus Holz für die Bodendosen wurden bereits entfernt. Alle Fensterbankelement wurden in den einzelnen Räumen verteilt. Diese werden später vom Fassadenbauer bei der Montage der Aussenwärmedämmung mit montiert. Ein teil der Fassade wird eine Oberfläche aus Glas erhalten. Hierzu werden vorgängig Metallprofile an die Betonaussenwände geschraubt. Diese habe später die Aufgabe die Glaskonstruktion zu tragen.
 
 

WGH Unterdorf 4, Menznau

Der Neubau des Wohn- und Geschäftshaus wird in Menznau, an der Unterdorfstrasse 4, entstehen. Die Bauparzelle liegt in der Nähe des Bahnhofes, also sehr zentral. Verfolgen Sie die gesamte Bauzeit unseres neuen Geschäftssitzes.

21. Juni 2016
Der Unterlagsboden wurde mittlerweile im ganzen Gebäude eingebracht. Das Raumgefühl verändert sich nochmal beachtlich, da nun fast die definitive Höhen der Räume ersichtlich ist. Das trocknen des Unterlagsboden dauert in der Regle eine Woche pro ein Zentimeter Schichtstärke, danach kann darüber der definitive Bodenbelag verlegt werden. Die Kästen aus Holz für die Bodendosen wurden bereits entfernt. Alle Fensterbankelement wurden in den einzelnen Räumen verteilt. Diese werden später vom Fassadenbauer bei der Montage der Aussenwärmedämmung mit montiert. Ein teil der Fassade wird eine Oberfläche aus Glas erhalten. Hierzu werden vorgängig Metallprofile an die Betonaussenwände geschraubt. Diese habe später die Aufgabe die Glaskonstruktion zu tragen.
  8. Juni 2016
Der Gipser isoliert die Wände im Untergeschoss welche die beheizten Wände von der Einstellhalle trennen. Parallel dazu hat der Fassadenbauer mit der Aussenwärmedämmung begonnen. Wo die Dämmung später unter das Terrain führt wird eine XPS Dämmung verwendet. Diese nimmt durch ihre geschlossene Struktur praktisch kein Wasser auf. Sie wird ca. 20 Zentimeter über das fertige Terrain hinausragen. Für den Bereich über der XPS Dämmung wird eine EPS Dämmung verwendet. Damit die Dämmung am Gebäude halten kann werden sie mit Dämmungsdübel in das dahinter befindende Mauerwerk verankert. Die vorbereitungsarbeiten für den Unterlagsboden sind beendet. Die Dämmschicht wurde mit einer PE-Folie überzogen und die Stösse verklebt. Damit der Estrich beim einbringen nicht in den Dämmstoff gelangen kann. Es wurden noch die Bodenheizungsrohre, welche am dazugehörigen Heizungsverteiler angeschlossen sind, darüber verlegt. Damit die Schwingungen welche später auf den Boden einwirken nicht an die abschliessenden Bauteile gelangen kann wurde auch hier ein Stellstreifen als Trennung zwischen den beiden Bauteilen eingebracht. Damit dieser beim einbringen des Unterlagsboden nicht verrutschen kann wurde er unten und oben festgeklebt.
  31. Mai 2016
Der Grundputz wurde im ganzen Gebäude aufgebracht. Momentan laufen bereits die Vorbereitungsarbeiten für den Unterlagsboden. An den stellen wo später Bodendosen vorgesehen sind, werden Kästen aus Holz versetzt. An diese kann der Unterlagsboden direkte eingebracht werden, da die Kästen einen Stellstreifen ringsum montiert haben. In diesen enden alle Elektrorohre und können später wenn der Unterlagsboden eingebracht ist erschlossen werden. In dem dritten Obergeschoss, wo keine Vorarbeiten für Bodendosen gemacht werden müssen, wurde bereits die Wärmedämmung verlegt. Diese konnte direkt auf den Betonboden verlegt werden. Im zweiten Obergeschoss wurde die Eingangstür zu dem Büro bereits versetzt und der Hohlraum zwischen Rahmen und Aussparung ausgeschäumt.
  18. Mai 2016
Die Montagearbeiten für den Lift sind so weit vorangeschritten, dass bereits die Türverkleidungen in den einzelnen Stockwerken montiert werden konnte. In dieser Woche haben auch die Gipserarbeiten begonnen. Hierzu wurde vorgängig ein Silo auf die Baustelle geliefert, welches den Arbeitern mittels eines Schlauches das Material in die entsprechenden Räume pumpt. Dieses wird dann direkt auf die Backsteinwand gespritzt und ausgeglättet. Um diese Arbeit schön auszuführen wurden vorgängig an allen Kanten, welche Verputzt werden, so genannte Kantenschutzprofile angebracht. Diese wurden mittels Gips an die Backstein oder Betonwand befestigt. Diese haben den Vorteil das der Gipser später die Kanten an dieser Stelle schön ausbilden kann. Auch wurden alle Betonflächen mit einer roten, grobkörnigen Masse bestrichen. Diese dient als Haftbrücke zwischen dem Grundputz und der Betonwand. Die Gipserarbeiten sind in vollem Gange, wenn ein ganzes Stockwerk den Grundputz erhalten hat verändert sich das Raumgefühl des Raumes beachtlich. In der Tiefgarage des Wohn- und Geschäftshauses wurden die Elektroanschlüsse provisorisch mit Glühbirnen bestückt.
  10. Mai 2016
Die Arbeiten am Flachdach sind soweit beendet. Die zweite Bitumenbahn, welche verlegt und verschweisst wurde, bildet den Abschluss der Abdichtungsarbeiten des Flachdachs. Als nächsten Arbeitsschritt kann die extensive Begrünung eingebracht werden. Die Versetzarbeiten der Metallzargen wurden beendet. Die Arbeiten für die WC- und Badinstallationen in den verschiedenen Stockwerken laufen noch. Die Montagearbeiten für den Lift haben begonnen. Während der Rohbauzeit wurde der Liftschacht mit einem Gitter abgesperrt, dieses diente als Absturzsicherung. Der Liftbauer wird dies während seiner Arbeit entfernen. Der Liftschacht ragt etwas über die eigentliche Decke des dritten Obergeschoss hinaus. Darin wird die Mechanik für den Lift eingebaut, zusätzlich wird die Entlüftung des Liftschachtes so gewährleistet. Vorgängig wurden in der Deckenschalung des Liftschachtes Aussparungen montiert, in die der Liftbauer seinen Montagekran einhängen kann und so die einzelnen Teile im Liftschacht montieren kann. Die Erhöhung des Liftschachtes wurde ebenfalls abgedichtet und mit einem Aluminiumblech verkleidet. Wo später die Küchen der Wohnungen sein werden, wurde eine Kernbohrung in die Backsteinaussenwand gemacht und ein Stahlblechrohr durchgeführt. Durch dieses wird später die Abluft der Küche nach draussen geleitet.
  3. Mai 2016
Es sind alle Fensterrahmen montiert. Der Hohlraum rechts und links zwischen Fensterrahmen und der Aussparung wurde mittels PUR-Schaum geschlossen, um einen Luftdichtigkeit zu erhalten wurde ein Abschluss mit einer Kittfuge bündig erstellt. Aussen wurde das Fenster mit einer Wasserfolie, zum Schutz des Fensters während der Bauzeit, aufgebracht. Zurzeit laufen im gesamten Gebäude die Versetzarbeiten für die Metallzargen der Türen. Auch die Arbeiten in den Bädern und Toiletten haben bereits begonnen. Es wurden GIS-Wände an die Aussen- und Zwischenwände geschraubt. Dazwischen werden alle Installationen wie WC-Spülkasten oder Ablauf des Lavabos versetzt. Wenn alles montiert ist werden die Metallprofile mit Gipskartonplatten verkleidet und die Hohlräume ausgedämmt. Die Gipskartonplatten dienen danach als Träger für die nächste Schicht. Die Arbeitsfugen welche vorgängig mit einem Bitumenlack versehen wurden, sind nachträglich noch mit einer Bitumenbahn überdeckt und verschweisst worden. Die Dämmung wurde bereits auf dem Flachdach verlegt und mit einer Folie abgedeckt worden, bei der nur die Stossverbindungen verschweisst wurden. Um den ganzen Flachdachaufbau später von den Wurzeln der extensiven Begrünung zu schützen wird noch eine zusätzliche Bitumenbahn, welche Wurzelfest ist, darüber verlegt und vollflächig verschweisst.
  26. April 2016
Momentan laufen auf der Baustelle noch die letzten Montagearbeiten für die Befestigung der Fensterrahmen. Der Elektriker hat auch am Boden seine Elektrorohre verlegt. Diese Arbeit muss frühzeitig erledigt sein, da diese später vom Unterlagsboden überdeckt sein werden. Da alle Hebeschiebetüren bereits montiert wurden, konnten diese bereits mit einem Bitumenlack beschichtet werden. Im selben Arbeitsschritt wurde auch der Balkon beschichtet. Die Arbeitsfuge zwischen Aussenwände und Decke über Untergeschoss wurde ebenfalls mit einem Bitumenlack beschichtet. Die Arbeit für den Bitumenlack der Arbeitsfuge zwischen Decke über Untergeschoss und Aussenwände Erdgeschoss laufen momentan. Dieser Lack dient später als Haftbrücke für die Abdichtung. Als nächster Arbeitsschritt wird die Dämmung auf dem Abgedichteten Flachdach verlegt.
  20. April 2016
Die verlegten Elektrorohre, welche der Elektriker verlegt hat, wurden vom Maurer vollflächig mit Mörtel geschlossen. Es ist jetzt wieder eine gleichmässige Oberfläche für die späteren Gipserarbeiten vorhanden. Im ganzen Gebäude werden die Fensterrahmen, für die einzelnen Stockwerke, mittels Kran in die Räume gestellt. Während dieses Arbeitsschrittes laufen bereits die Montagen für Fensterrahmen im Erdgeschoss. Die Rahmen werden mittels Eisenwinkel in die Beton- oder Backsteinaussparungen befestigt. Da zwischen den Rahmen und der Aussparung Luft ist, wird dort mittels eines Kompribandes abgedichtet. Auf dem Dach wurde bereits eine Aufbordung aus Holz erstellt und abgedichtet. Das Wasser welches sich nun auf dem Flachdach sammelt läuft in den Ablauf welcher zusätzlich mit einem provisorisch PVC-Rohr verlängert wurde. Dies hat den Vorteil, dass das Wasser nicht auf das Baugerüst fliesst. Zusätzlich wurde am Rohrende ein Plastikschlauch befestigt welcher bis zum Boden reicht.
  12. April 2016
Die Rohbauarbeiten des Baumeisters im inneren des Gebäudes sind beendet. Die einzelnen Stützen welche noch unter den Betondecken standen wurden entfernt. Zurzeit laufen die arbeiten an den Rohbauinstallationen weiter. Bereits wurden alle Heizungsverteiler angeschlossen. Parallel dazu liefen die arbeiten der Elektriker welche die Backsteinwand schlitzten und ihre Elektrorohre darin verlegten. Die Rohre, welche bereits verlegt wurden, wurden mit Gips befestigt. Später werden diese vom Maurer noch vollflächig mit Mörtel geschlossen.
  5. April 2016
Die grössten Arbeiten bei der Einfahrt zu der Tiefgarage wurden beendet. Nun müssen nur noch kleinere Arbeiten an der Rampe ausgeführt werden, wie das versetzen der Rinne, bevor der endgültige Deckbelag aus Hartbeton auf die Rampe kommt. Im Gebäudeinneren wurden alle Deckenschalungen entfernt. Es stehen nur noch einzelne Stützen unter der Decke, bis der Beton vollständig ausgetrocknet ist. Zurzeit laufen die Arbeiten für die Rohbauinstallationen im gesamten Gebäude. Der Steigkanal für die Heizungsrohre wurde erschlossen und an die Heizungsverteiler in den einzelnen Stockwerken angeschlossen. Auf dem Dach wurde die Dampfbremse mittels einer Bitumenabdichtung erstellt und verschweisst. Diese dient in dieser Zeit der Bauphase auch als Abdichtung und verhindert das eindringen von Wasser in das Gebäude.
  22. März 2016
Die betonier Arbeiten für die Decke über dem 3. Obergeschoss laufen bereits. Zuerst wurden wieder alle Einlegearbeiten für die Elektro- Sanitär- und Heizungsinstallationen in der Decke vorgenommen, bevor betoniert werden konnte. Da dies die letzte Decke ist welche betoniert wird, sind keine Anschlusseisen vorhanden. Im ganzen Gebäude wurde bei den Liftschächten eine Schwelle aus Mörtel erstellt. Welche später als Anschlag für den Unterlagsboden dienen wird. Die grösseren Arbeiten an der Rampe welche in die Tiefgarage führt wurden abgeschlossen. Momentan werden kleinere, betonierte, Mauern erstellt, welche später die Einfahrt in die Garage markieren werden. Die erste Mauer wurde bereits erstellt, sie wurde mit einer Dilatationsfuge versehen, damit sie sich unabhängig bewegen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite wird gerade die Bewehrung in der runden Schalung befestigt, dass diese beim Betonieren nicht verrutscht und an der Schalung aufliegt. Die Arbeiten für die Dilatationsfuge wurde bereits erledigt.
  15. März 2016
Die Arbeiten an den Aussenwänden aus Beton und Backstein wurden bereits beendet. Um die rohe Brüstungshöhe zu erreichen wurde wiederum die Aussparung für das Fenster eingeschalt und auf die gewünschte höhe mit Mörtel gefüllt. Momentan laufen die Arbeiten für die Zwischenwände aus Backstein auf Hochtouren. Der ersten Schalungen für die Deckenschalung über dem 3. Obergeschoss stehen bereits und werden sobald alle Zwischenwände fertig gemauert sind fertig erstellt. Die Decke über der Rampe, welche in die Tiefgarage führt, wurde ebenfalls bereits betoniert. Parallel zu Rampe führt auch eine Treppe aus der Tiefgarage hinaus. Diese wurde bereits betoniert und befindet sich noch im Aushärtezustand. Die Gesamte grösse des Wohn- und Geschäftshaus lässt sich nun erahnen, da bereits fast die definitive Gebäudehöhe erreicht wurde.
  8. März 2016
Die Arbeiten für die Aussen- und Zwischenwände im 2. Obergeschoss wurden beendet. Zusätzlich wurde bei der Treppe, welche vom 1. Obergeschoss in das 2. Obergeschoss führt eine Brüstung um das Treppenloch gemauert. Die Schalungsarbeiten für die Decke über dem 2. Obergeschoss wurden ebenfalls bereits erstellt und die Decke wurde Armiert. Parallel dazu liefen die Einlegearbeiten für die Elektro- Sanitär- und Heizungsinstallationen in der Decke. Das betonieren der Decke ist bereits im gang. Um sicherzustellen, dass keine Eis- oder Schneeklumpen einbetoniert werden, wurde die Armierung vorgängig mit dem Gasbrenner erwärmt und der Schnee, welcher in der Schalung lag, entfernt. Die Rampe welche in die Tiefgarage führt wurde bereits betoniert. Die Schalungsarbeiten für die Decke über der Rampe, welche in die Tiefgarage führt sind bereits beendet. Als nächsten Schritt werden die Installationen vorgenommen und die letzten zwei Lagen Bewehrung verlegt. Danach kann betoniert werden. Zusätzlich laufen die Ausschalarbeiten der Decke über dem Erdgeschoss.
  1. März 2016
Die Treppe in das 2. Obergeschoss wurde betoniert und ausgeschalt. Die Decke über dem 1. Obergeschoss ist auch bereits betoniert worden und die Arbeiten auf dieser laufen bereits. Die ersten Aussenwände aus Beton wurden bereits erstellt. Parallel dazu laufen die Arbeiten für die Aussen- und Zwischenwände aus Backstein im 2. Obergeschoss. Die Decke der Tiefgarage wurde fertig ausgeschalt und die definitive grösse der Garage wird ersichtlich. Als nächster Schritt werden die Arbeiten an den Aussen- und Zwischenwänden im 2. Obergeschoss abgeschlossen und mit den Schalungsarbeiten der Decke über dem 2. Obergeschoss begonnen. Auch werden die Arbeiten zu der Rampe welche in die Tiefgarage führt weitergeführt.
  17. Februar 2016
Damit die Rampe, welche von der Strasse in die Tiefgarage verläuft, betoniert werden kann, wurden vorgängig zwei Riegel betoniert. Diese haben später die Aufgabe die Rampe, links und rechts, zu tragen und funktionieren zusätzlich als Frostriegel. Parallel dazu wird die Decke über dem Untergeschoss ausgeschalt. Alle Aussen- und Zwischenwände im 1. Obergeschoss wurden bereits fertiggestellt. Wo später Fenster eingeplant sind wurden Aussparungen, in den Wänden, erstellt. Um die geplante rohe Brüstungshöhe zu erreichen wurde die Brüstung eingeschalt und mit Mörtel auf die gewünschte höhe gebracht. Die Schalungsarbeiten für die Treppe in das 2. Obergeschoss laufen bereits. In den ersten Räumen, des 1. Obergeschoss, laufen bereits die Arbeiten für die Deckenschalung über dem 1. Obergeschoss.
  9. Februar 2016
Die Treppe welche sich beim letzten Besuch der Baustelle noch im Schalungsvorgang befand wurde in der Zwischenzeit betoniert und ausgeschalt. Sie kann jetzt als schnelle Verbindung in das 1. Obergeschoss genutzt werden. Die ersten Elementtreppen, welche später das Treppenhaus bilden, wurden ebenfalls bereits versetzt. Es wurden bereits alle Treppen versetzt welche von der Tiefgarage bis in das 1. Obergeschoss führen. Das letzte Element welches den Abschluss in das 1. Obergeschoss bildet wurde noch nicht Versetzt, da es sonst in die Schalung ragen würde. Die Arbeiten auf der Baustelle gehen in grossen Schritten voran. Bereits wurde schon die Decke über dem Erdgeschoss betoniert und die Arbeiten für die ersten Aussen- und Zwischenwände aus Beton laufen auch schon. Das Gerüst wurde ebenfalls auf die notwendige Höhe aufgestockt.
  27. Januar 2016
Die Aussenwände des Untergeschosses wurden mit Noppenbahnen versehen, damit der Beton nicht direkt mit dem aufgefüllte Material in Berührung kommt. Auf der Aushubsohle wurde die Sickerleitung verlegt und mit Bölli überdeckt. Dies hat den Vorteil, dass kein Schmutz in die Löcher der Sickerleitung gelangt und so verstopfen könnte. Im Erdgeschoss wurden bereits auch die Zwischenwände aus Backstein fertig gemauert. Es laufen bereits die Schalungsarbeiten für die Treppe, welche in das 1. Obergeschoss führt. Diese wird mit Schaltafeln erstellt und vor Ort betoniert. Parallel dazu laufen die Schalungsarbeiten für die Decke über dem Erdgeschoss. Da später, wenn die Decke geschalt ist, Arbeiten auf der Schalung stattfinden, wurde bereits die obligatorische Absturzsicherung erstellt. In diesem Fall wurde ein Gerüst erstellt, welches im Verlauf der Arbeiten auf der Baustelle auch für die Fassadenarbeiten genutzt wird.
  12. Januar 2016
Die Arbeiten für die letzten, betonierten, Aussen- und Zwischenwände im Erdgeschosses laufen. Die eingeschalte Aussenwand, im linken Bild, wurde bereits mit Betonierbühnen versehen. Diese sind dazu da, das die Arbeiter welche die Wand betonieren, darauf während dieser Arbeit stehen können. Der Liftschacht wird mit den Zwischenwänden zusammen betoniert. Auf dem rechten Bild ist die Aussparung für die spätere Liftschachttür zu sehen. Da sich beim betonieren einer Wand im unteren Teil sehr grosse Druckkräfte entwickeln, wurde die Aussparung, für die Tür, mit Kanthölzer ausgesteift.
  5. Januar 2016
Die Decke über dem Untergeschoss wurde betoniert und die Oberfläche ist ausgehärtet und begehbar. Zum Schutz aller Arbeiter auf der Baustelle, wurde bei allen Aussparungen in der Decke ein Geländer erstellt. Auf dem Bild sind die Aussparungen für das Treppenhaus und die des Liftschachtes zu sehen. Es laufen bereits die Arbeiten für die ersten Aussen- und Zwischenwände aus Beton im Erdgeschoss. Bevor jedoch die Schalung geschlossen werden kann, müssen noch alle Elektroinstallationen welche sich in der Wand befinden montiert werden.
  15. Dezember 2015
Um die Last der darüber liegenden Geschosse besser auf das Fundament verteilen zu können, wurden insgesamt acht der abgebildeten Elementstützen versetzt. Es wurde eine Aussparung in die Deckenschalung gesägt, um alle Stützen mit der Armierung der Decke zu verbinden. Bevor die Unterarmierung verlegt werden konnte, wurde die Abschalung für die Decke über dem Untergeschoss erstellt. Zusätzlich wurden bereits BKA-Aussparungen an die Abschalung genagelt, um später, wenn die Decke betoniert wird und ausgehärtet ist, die äussere Schalung auf Metallwinkeln abzustellen.
  9. Dezember 2015
Damit eine sauber und glatte Schalfläche für die Decke über dem Untergeschoss erstellt werden kann, wird eine Konstruktion aus Adriastützen, Sattelhölzer und Verteilhölzer erstellt, die das Gewicht der Decke während dem Betonieren und Aushärten trägt. Das ganze wird mit Schaltafeln als letzte Schicht abgedeckt. Auf der gesamten Schalung wird eine Schichtex-Dämmplatte verlegt. Diese hat eine wärme- und schalldämmende Wirkung und hilft die Akustik in der Tiefgarage zu verbessern. Zusätzlich ergibt sich eine bessere Wärmedämmung zwischen Untergeschoss und Erdgeschoss.
  2. Dezember 2015
Die Aussenwände des UG sind alle fertig betoniert und ausgeschalt. Auch die Zwischenwände aus Beton und Kalksandstein sind fertig erstellt und mit den nötigen Aussparungen versehen worden. Die Zwischenwände aus Kalksandstein wurden auf die richtige Höhe gemauert und mit Holzbretter abgedeckt, um sie vor der Witterung zu schützen. Als nächster Arbeitsschritt wird mit der Schalung für die Decke über dem Untergeschoss begonnen.
  24. November 2015
Momentan laufen die Ausschalungsarbeiten für den Liftschacht nachdem die erste Etappe betoniert worden ist. Gleichzeitig werden die ersten Zwischenwände aus Beton erstellt. Wo später Türen geplant sind, werden Aussparungen aus Schaltafeln an das vorgestellte Schalelement genagelt. Der Elektriker hat bereits seine Dosen gesetzt und diese mit Elektrorohren versehen. Später werden diese oben aus der fertig betonierten Wand hervorstehen und erst wenn die Decke geschalt ist, mit den Elektrorohren in der Decke verbunden.
  17. November 2015
Die Bodenplatte aus Monobeton wurde bereits fertig erstellt und die gesamte Oberfläche wurde mit einer Taloschiermaschine geglättet. Um das Entstehen von Schwindrissen, das sind kleine Risse an der Betonoberfläche, zu vermeiden, wurde eine Plastikfolie über die Bodenplatte gelegt. Diese wird von Zeit zu Zeit mit Wasser benetzt um das zu schnelle Austrocknen des Betons zu verhindern. Die ersten Aussenwände aus Beton wurden ebenfalls bereits erstellt und ausgeschalt. Momentan laufen die Schalungsarbeiten für die weiteren Aussenwände des Untergeschosses.
  10. November 2015
Die Bodenplatte wird aus Monobeton erstellt. Dies hat den Vorteil, dass die fertige Oberfläche vorhanden ist, es muss demzufolge keine Haftbrücke mehr aufgetragen werden, um das Einbringen von Zementüberzügen oder Hartbetonbelägen zu ermöglichen. Die bereits fertig betonierte Etappe wird mit einer Taloschiermaschine geglättet und alle oberflächlichen Poren geschlossen, so entsteht eine saubere und glatte Oberfläche. Damit das Gebäude geerdet ist, wurde ein Kupferdraht in die Armierung der Bodenplatte eingelegt. Das Ende dieses Drahtes wurde in den Liftschacht eingeführt, um später auf dem Dach als Blitzableiter zu dienen.
  6. November 2015
Momentan wird auf der gesamten Bodenplatte des Untergeschoss die Unterarmierung verteilt und befestigt. Damit die Armierung nicht direkt auf der Sauberkeitsschicht aufliegt, werden die Eisen auf sogenannte Distanzschienen gelegt. Auf dem rechten Bild ist gut zu sehen wie die Bodenplattenarmierung in die zuvor betonierten Fundamentriegel integriert wurden. Um beim Betonieren der Bodenplatte eine Arbeitsfuge erstellen zu können, werden Streckmetallstreifen in die Armierung eingefügt um den fliessenden Beton beim Verarbeiten zu stoppen.
  4. November 2015
Die Kanalisationsleitungen sind bereits alle überbetoniert worden, dies dient zur Versteifung der Leitungen und damit keine Beschädigungen an dem gesamten Kanalisationsnetzt, welches verlegt wurde, entstehen. Damit der Beton nicht in den Kontrollschacht fliesst, wurde diesem zuvor ein Elementschachtring aufgesetzt. Auf dem Bild ist zu sehen wie bereits der Schachtdeckelring versetzt wurde. Dieser wird jetzt noch mit Zementmörtel an dem Schacht befestigt, dass ein sauberer und dichter Übergang entsteht. Es sind fast alle Fundamentriegel betoniert, diese haben Anschlusseisen, welche später in die Armierung der Bodenplatte integriert werden um eine dauerhafte Verbindung zu schaffen. Die Sauberkeitsschicht dient dabei nur dem sauberen Arbeiten und als zusätzlicher Schutz zwischen der Aushubsohle und der Armierung der Bodenplatte.
  27. Oktober 2015
Zur optimalen Abführung des Fäkalwassers werden vor dem Betonieren der Bodenplatte die Kanalisationsleitungen verlegt. Diese enden immer, bei Zusammenführung mehrerer Leitungen, in einem sogenannten Kontrollschacht. Dort werden alle Kanalisationsrohre in eine Leitung zusammengeführt. Die Abschalung für die Bodenplatte wurde bereits erstellt. Bevor jedoch die Bodenplatte betoniert werden kann, werden so genannte Fundamentriegel erstellt, welche das Gewicht des Gebäudes optimal auf die Pfähle verteilen.
  16. Oktober 2015
Die Arbeiten in der Baugrube haben mittlerweile begonnen. Das Schnurgerüst wurde als erstes erstellt, damit alles sauber eingemessen werden kann. Dafür wurden Doka-Träger in die Baugrubenumschliessung verankert, um den Zug der Schnur aufzunehmen. Derzeit ist der Magerbeton, hier im Liftschachtaushub, noch am aushärten. Die Betonpfähle wurden bereits bis auf die Oberkante des Magerbeton abgespitzt.
  2. Oktober 2015
Die Aushubarbeiten sind bereits beendet und das gesamte Ausmass der Baugrube lässt sich jetzt erkennen. Zudem sind alle Baugrubenumschliessungsarbeiten abgeschlossen und die Arbeiten in der Baugrube können beginnen. An dem geplanten Ort, wo sich später der Liftschacht befinden wird, wurde ebenfalls bereits der Aushub entfernt und abgeführt.
  24. September 2015
Aufgrund der Bodenverhältnisse wird das Gebäude mit Pfählen fundiert. Diese wurden vor ein paar Wochen in den Boden gebohrt. Die engen Platzverhältnisse erfordern zudem eine Baugrubenumschliessung, welche ebenfalls mittels Pfählen erstellt wurde. Momentan wird der Aushub erstellt und die Umfassungswände der Baugrube werden mit Spritzbeton und Magerbeton gesichert. Zudem ist die Bohrung für die Erdsonde bereits erfolgt.